Das Geschlecht macht den Unterschied

Artikel für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift des Deutschen Frauenrates (Nr. 6, 2014):

Das Geschlecht macht den Unterschied: eine Einführung in die Gender-Medizin
von Gabriele Kaczmarczyk

Gender-Medizin – oder präziser: geschlechtsspezifische Medizin – ist die Berücksichtigung des Geschlechts bei Diagnose und Therapie in allen Fächern der Medizin und hoffentlich demnächst auch bei der Prävention. Dabei ist Gender ein Begriff, der ursprünglich für das soziale und nicht für das biologische Geschlecht eines Menschen reserviert wurde.
Inzwischen hat sich aber die Bezeichnung Gender-Medizin durchgesetzt – vielleicht sogar ein Plus für die Beachtung der Tatsache, dass soziale und psychosoziale Komponenten wie Erziehung, Kultur, Rollenzuschreibung, Tradition und Lebensstil einen starken Einfluss auf Gesundheit und Krankheit haben können und vom biologischen Geschlecht oft schwer zu trennen sind …

der ganze Artikel als PDF:
„Das Geschlecht macht den Unterschied: eine Einführung in die Gender-Medizin“
Zeitschrift des Deutschen Frauenrates Nr. 6, 2014

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Pressemitteilung des Hartmannbundes vom 21.5.2014

21.5.2014: Pressemitteilung
des Hartmannbundes zur Karriere von Frauen in der Medizin
www.hartmannbund.de
Zitat aus der Pressemitteilung: „Um Frauen wirklich gleiche Karrierechancen innerhalb der ärztlichen Laufbahn zu gewährleisten, braucht es auch ein anderes Rollendenken in der Partnerschaft und mehr Akzeptanz für Männer, die sich für Vaterschaftsurlaub und Teilzeit entscheiden“.

direkt zur Pressemitteilung

Medizinprofessorinnen zur Quote

In der Deutschen Medizinische Wochenschrift DMW ist im Heft 138, Nr. 33, S.1644 ein Artikel zur Frauenquote in der Medizin erschienen:

„Pro Quote Medizin“ – mehr Frauen in Führungspositionen
Initiative for more women in leadership positions in medicine

Den Artikel gibt es auch auf der Website zu kaufen oder als Podcast zum anhören und herunterladen:
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